
Wir verhindernunbeabsichtigten Datenverlustbei der KI-Nutzung.
Wir schützen Ihre vertraulichen Daten, ohne die Nutzung von KI zu blockieren. Enthält ein Prompt vertrauliche Daten, werden diese innerhalb Ihres Sicherheitsperimeters verarbeitet, und die Antwort liefert ein Modell Ihrer Wahl.

Eine intelligente Kontrollschicht, die Ihre Token-Kosten begrenzt.
BRANE entscheidet für jeden Prompt, wo er sicher beantwortet werden kann. Ein Cloud-Budget pro Person begrenzt die Token-Kosten; ist es aufgebraucht, wird lokal beantwortet.

Sensible Daten bleiben in Ihrer geschützten Umgebung.
Erkennung, Maskierung und Protokollierung laufen auf Ihrer eigenen Infrastruktur: On-Premises, hybrid oder vollständig offline, ausgerichtet an Ihren Vorgaben zu Datensouveränität und Governance.

Audit & Compliance
Nachweisen statt behaupten.
Vollständige Audit-Logs und eine Nachweiskette, die nachträgliche Änderungen erkennbar macht, zeigen, wer wann welche Datenklasse an welches Modell gegeben hat. Ein Cloud-Budget pro Person hält die Betriebskosten der KI im Rahmen.
Vertraut von
Mittelstand bis Weltmarktführer.




Eine Kontrollschicht zwischenIhren Mitarbeitenden und jeder KI.

- Datenschutz
Kein Klartext nach draußen
Personenbezogene Daten, Verträge und Geschäftsgeheimnisse werden erkannt und maskiert, bevor die Anfrage das Netzwerk verlässt.
- Protokollierung
Jede Interaktion nachvollziehbar
Wer, wann, welches Modell, welche Datenklasse? Revisionssicher protokolliert, auch Monate später.
- Compliance
Belegbarkeit für EU AI Act und DSGVO
Richtlinien pro Rolle und Datenklasse, inklusive Nachweis der Anwendung. AI-Z GmbH: ISO/IEC 27001 in Vorbereitung.
- Kostenkontrolle
Legen Sie ein Cloud-Budget pro Person fest. Ist es aufgebraucht, werden Prompts lokal beantwortet.
Sechs Funktionen zwischen Mensch und Cloud-KI.
Erkennen, verstehen, maskieren, routen, freigeben, blocken. Jeder Prompt läuft durch dieselbe Kontrollschicht, bevor er das Netzwerk verlässt: die Mustererkennung in Millisekunden, die semantische Prüfung in Sekunden.
Erkennen, was niemand sieht.
Klassifikation aller Datenklassen vor dem Versand: Mustererkennung in Millisekunden, semantische Prüfung in Sekunden. PII, IP, Verträge, Code, Geschäftsgeheimnisse.
Ihr sicherer AI-Assistent.
Wie kann ich helfen?
Beispiel-Prompt
Ich heiße Laura Schmidt, wohne in München und meine Telefonnummer ist 0171-3920042. Bitte fasse meinen Vertrag VTR-2024-8891 zusammen.
Unsere Browser-Extension erkennt sensible Daten vor der KI.
BRANE AEGIS markiert personenbezogene Daten in ChatGPT, Claude und Gemini schon beim Tippen und ersetzt sie auf Wunsch durch Platzhalter.
Guten Abend
Claude ist eine KI und kann Fehler machen. Bitte überprüfe die Antworten.
Nachgestellte Oberflächen. ChatGPT, Claude und Gemini sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber.
Noch tiefer einsteigen.
Keynote
Sehen Sie unsere Vision für sichere KI
Ihr KI-Schnellcheck
Drei Angaben genügen. Sie sehen, wie viele Prompts Ihr Netzwerk im Jahr verlassen, und was das bei Ihrem heutigen Anbieter bedeutet.
Risiko
Ihre Mitarbeitenden nutzen KI längst. Welchen Risiken setzt Sie das aus?
Ohne zentrale Kontrolle sehen Sie nicht, was in KI-Tools eingegeben wird. Daraus entstehen vier Risiken.
Vertrauliche Daten verlassen das Unternehmen.
Kundendaten, Verträge und Quellcode können in Prompts landen. Ein abgeschickter Prompt lässt sich nicht zurückholen.
Schatten-KI bleibt unsichtbar.
Fehlt ein freigegebenes Werkzeug, weichen Mitarbeitende oft auf private Konten aus. In der IBM-Studie 2026 unter 602 Organisationen mit Datenpanne hat sich der Anteil derer, die Sicherheitsvorfälle mit Schatten-KI meldeten, mehr als verdoppelt, von 20 auf 43 Prozent. Datenpannen mit Schatten-KI kosteten im Schnitt 5,39 Millionen US-Dollar.
Die Rechenschaftspflicht bleibt bei Ihnen.
Für personenbezogene Daten in Prompts sind Sie verantwortlich. Nach der DSGVO müssen Sie die Einhaltung der Datenschutzgrundsätze nachweisen können.
Geschäftsgeheimnisse können ihren Schutz verlieren.
Als Geschäftsgeheimnis geschützt ist eine Information nur, wenn Sie angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen treffen. Unkontrollierte KI-Nutzung erschwert den Nachweis solcher Maßnahmen.
Ein Speicherort in der EU schließt US-Zugriff nicht aus.
Anbieter von Cloud- und Kommunikationsdiensten, die der US-Gerichtsbarkeit unterliegen, können verpflichtet werden, Daten herauszugeben, die sich in ihrem Besitz, Gewahrsam oder unter ihrer Kontrolle befinden, auch wenn sie außerhalb der USA gespeichert sind. Das kann auch Enterprise-KI-Dienste von Anbietern betreffen, die der US-Gerichtsbarkeit unterliegen.
Übermittlungen in die USA bleiben rechtlich umstritten.
Personenbezogene Daten dürfen nur unter den Bedingungen von Kapitel V DSGVO in Länder außerhalb des EWR übermittelt werden. Die Vorgängerregelung hat der EuGH 2020 für ungültig erklärt. Ihr Nachfolger, der Datenschutzrahmen EU-USA von 2023, ist in Kraft. Das Gericht der EU hat ihn 2025 bestätigt, dagegen ist ein Rechtsmittel beim EuGH anhängig (Stand: Oktober 2026).
Das Berufsgeheimnis gilt auch für Dienstleister.
Wer einem Berufsgeheimnis unterliegt, etwa in Anwaltskanzleien, Arztpraxen oder Steuerberatungskanzleien, darf Geheimnisse externen Dienstleistern nur offenbaren, soweit das erforderlich ist, und muss dafür sorgen, dass sie zur Geheimhaltung verpflichtet sind.
Was sich mit BRANE ändert.
BRANE arbeitet als KI-Gateway mit Data Loss Prevention für generative KI: Es prüft jeden Prompt, der über BRANE läuft, bevor er Ihr Unternehmen verlässt. Erkennt BRANE vertrauliche Daten, antwortet ein Modell in Ihrer geschützten Umgebung, oder nach außen gehen nur Platzhalter. Jede Entscheidung wird protokolliert.
Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung.
News & Perspektiven
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Über manipulierte Pakete im Python-Index gelangten Angreifer in rund 434.000 automatisierte Build-Pipelines von mehr als 2500 Unternehmen — darunter Airbus, Samsung, Salesforce und Volkswagen. Erbeutet wurden Cloud-Schlüssel, Repository-Tokens, SSH-Schlüssel, Kubernetes-Secrets und Zugangsschlüssel zu KI-Anbietern. Die Schadpakete standen nur 40 Minuten online.
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Seit August 2026 greift Artikel 50 der KI-Verordnung: KI-erzeugte Bilder, Texte und Audios müssen gekennzeichnet werden. Joerg Heidrich und Holger Bleich ordnen ein, wen die Pflicht trifft, wer sie durchsetzen soll und warum die Kennzeichnung bei der Erzeugung ansetzt statt bei der Erkennung.
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Bei einer IT-Umstellung am 7. Juli 2026 war ein Server der uniVersa-Versicherungen für einen KI-Crawler von OpenAI erreichbar. Betroffen waren Namen, Adressen, Versicherungsnummern und bei einem Teil der Kunden auch IBAN und BIC. Interne Kontrollen stoppten den Zugriff nach wenigen Stunden, der Vorfall ging an das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht.
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